Frage: In welchem Land leben die meisten Juden im Gebiet des Mittlern Osten und Asien? Antwort: IRAN. Ja, da staunt der von unseren Medien gehirngewaschener Konsument, der jeden Tag mit Anti-Iran-Propaganda berieselt wird. Es leben ca. 35'000 Juden im Iran, die völlig gleich- berechtigt sind und das schon seit Tausenden von Jahren. Dabei wird uns erzählt, wie schlimm Minderheiten im sogenannten "Gottes Staat" behandelt werden. Alles nur gelogen. Hier einige Fakten über die jüdische Gemeinde im Iran:

 

Der jüdische Abgeordnete Siamak Morsadegh im iranischen Parlament neben seinen muslemischen Kollegen:
 



- Es gibt 18 Synagogen in Teheran und 25 insgesamt im Iran.

- Sie dürfen ihre Religion und Kultur frei ausüben.

- Juden sind laut iranischer Verfassung gleichgestellt und geschützt.

- Jüdische Beerdigungsriten und Scheidungsgesetze werden akzeptiert.

- Juden haben eine eigene Zeitung die "Ofogh-e-Bina" heisst.

- In der jüdischen Schule werden Jungs und Mädchen ausgebildet.

- Es gibt ein jüdisches Spital in Teheran.

- Auch eine jüdische Bibliothek mit über 20'000 Büchern.

- Ein jüdisches Altersheim und einen Friedhof gibt es auch.

- Teheran hat mehrere Koscher-Metzger und Restaurants.

- Juden dienen im Militär und kämpften im Irak-Iran-Krieg.

- Es gibt einen jüdischen Abgeordneten im Parlament.

- Während des II. WK wurden 5'000 Juden durch iranische Diplomaten mit Pässen ausgestattet und so vom Holocaust gerettet. 

Mitglieder der jüdischen Gemeinde in einer Synagoge in Teheran:


 

Falls ihr fragt, warum die jüdischen Frauen im Foto ein Kopftuch tragen ... weil sie laut jüdischer Religion es MÜSSEN, eigentlich immer und überall, genau wie Männer auch und mindestens eine Kipa tragen müssen. Jüdische Frauen tragen, sofern sie verheiratet, geschieden oder verwitwet sind und religiös leben, eine Kopfbedeckung. Das kann eine Kappe, ein Hut, eine Perücke oder auch ein Kopftuch sein. Wieder was dazugelernt gell? Siehe auch "Wie sich doch die Einstellung zum Kopftuch ändert". 

- Die Vereinigung der Juden in Teheran hat in einer Verlaubarung gesagt: "Wir iranischen Juden verurteilen die falschen Behauptung des US-Aussenminsteriums über religiöse Minderheiten, denn wir können unsere religiösen Aufgaben frei erfüllen und wir fühlen keinerlei Einschränkungen was die religiösen Rituale betrifft."

- Obwohl die israelische Regierung eine Prämie in Höhe von ca. 50'000 Dollar pro Familie bezahlt, um die iranischen Juden zur Auswanderung zu animieren, wird die Möglichkeit kaum wahrgenommen. 

- Juden sind hauptsächlich in der Herstellung von Goldschmuck, Antiquitätenhandel und im Bereich Textilien und Teppiche tätig.

- Fast in jeder Stadt des Iran gibt es jüdische Schreine und historische Monumente. So zum Beispiel die Esther, Mordechai und Habakkuk Schreine in Hamedan, das Grab von Daniel in Susa und das "Peighambariyeh" Mausuleum in Qazvin. Sogar Muslime gehen zum Daniel-Schrein für eine Pilgerfahrt. 

Wir sehen, es wird uns ein ganz falschen Bild über den Iran gezeigt, dass es überhaupt Juden im Iran gibt und wie sie ihre Kultur frei ausleben können. Das trifft auf die anderen religiösen Minderheiten wie armenische Christen auch zu.